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Kurzportrait
über die Stadt Dietikon
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Schon
in der Bronzezeit war Dietikon die am dichtesten
besiedelte Gegend im Limmattal. Später lag Dietikon an
der
Römerstrasse Windisch-Baden-Dietikon-Zürich und war
ein
römischer Handelsfleck.
Wegen der günstigen Verkehrslage und der Wasserkraft
seiner
beiden Flüsse Limmat und Reppisch begann in Dietikon
schon früh
die Industrialisierung. Dietikon hatte als einziges Dorf
einen
Bahnhof an der Linie Zürich-Baden, der «Spanisch-Brötli-Bahn».
Danach, mit Einbrüchen während dem 1. und dem 2.
Weltkrieg,
wuchs das Dorf rasant und wurde zum Industrieort.
Die stürmische Entwicklung bedingte für Dietikon, als
erste
Gemeinde der zürcherischen Landschaft, die Gemeinde-
versammlung durch ein kommunales Parlament zu ersetzen.
Seit 1970 bezeichnet sich Dietikon als Stadt.
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| Fläche
Total in ha |
933 |
| Wald |
27.3
% |
| Kulturland |
17.0
% |
| Siedlungsflächen |
49.1
% |
| Wohnbevölkerung
am 31.12.98 |
20'691 |
| 0-19-Jährige
1997 in % |
21.3 |
| über
64-Jährige 1997 in % |
13.5 |
| Veränderung
1990-98 in % |
-2.1 |
| Steuerkraft
1997 pro Einw. Fr.- |
1'942 |
| Steuerfüsse
natürliche Personen 1999 |
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| ohne
Kirche |
126 |
| mit
reformierter Kirche |
138 |
| mit
katholischer Kirche |
141 |
| Steuerfuss
juristische Personen 1999 |
139.83 |
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